Bevölkerungswachstum auch eine Folge unzulänglicher Dienste zur Empfängnisregulierung

Familienplanung in Entwicklungsländern

Wandel der Bedürfnisse
Der Verfasser dieses Beitrages wurde geboren, als die Menschheit zwei Milliarden zählte. Derzeit leben 5,3 Milliarden Menschen. In einer Dekade, im Jahr 2000, werden
6,3 Milliarden Menschen sein. In nur einem durchschnittlichen Lebensalter wird sich die Menschheit somit von 2,2 Milliarden auf 6,3 Milliarden nahezu verdreifacht haben. Gibt es Möglichkeiten, as zu schnelle Wachstum der Menschheit soweit abzuschwächen, damit Zeit gewonnen wird, die Entwicklung in vernünftige Bahnen zu lenken und die Natur vor der endgültigen Zerstörung zu bewahren?

Viele behaupten „ja“ und bieten dazu Erkenntnisse an, die lediglich eine Ursache und eine entsprechende Therapie beinhalten. Genannt wird insbesondere die fehlende Sicherheit der älteren Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern, in denen 90 % des Wachstums stattfindet. Diese
fehlende Alterssicherung bei hoher Kindersterblichkeit zwinge die Menschen dazu, viele Nachkommen zu zeugen. (fatsächlich ist die Kindersterblichkeit in allen Regionen der Erde, zum Teil drastisch, zurückgegangen.)

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